Montag, 26. Februar 2018

Was macht Katzen glücklich und erkennen wir das?


Was macht Katzen glücklich und erkennen wir das?

Luna

Wir kommen nach Hause, wir hatten Stress und Ärger. Alles ist vergessen beim öffnen der Türe, uns schauen große erwartungsvolle Augen an, untermauert von einem lauten Miau oder einem zarten Gurr-gurr! Meist steckt hier der Hunger dahinter, denn es ist Essenszeit!
Aber, ist dies wirklich alles was Minitiger wollen  essen, wenn ihr Halter nach Hause kommt!
Gehen wir dem ganzen Mal auf den Grund.
Viele Menschen fragen sich „Geht es meiner Katze wirklich gut, ist sie glücklich und auch zufrieden“! Manche geben sich selbst die Antwort „Klar sie hat ja alles, Futter, Wasser, K-Klo und einen warmen Schlafplatz“! Reicht dies aus um eine Katze glücklich zu machen.
Grundsätzlich betrachtet, könnte man meinen es würde reichen und mit JA Antworten!
Doch es  gehört mehr zu dem vollkommenen Katzenglück.
Denn, Katzen hängen mehr an ihrem Menschen, als vor wenigen Jahren noch angenommen wurde. Sie lieben den Körperkontakt, oder zumindest in der Nähe des Menschen zu liegen, die innigen Streicheleinheiten, Spielzeiten sind Balsam für die Seele des Menschen und der Samtpfote. Der liebevolle Umgang zwischen Mensch und Katze die richtige Ernährung und Pflege versetzt die Katze in den 7 Himmel.
Wie oft kommen wir nach Hause, geben routiniert das Fressen unserem Liebling und es passiert für unseren tierischen Mitbewohner nichts, aber auch gar nichts!
Mimis feine Antennen sagen ihr „Frauchen oder Herrchen hat Stress“! Dicke Luft liegt im Raum. Sie legt sich zu uns, schnurrt will uns trösten und ist einfach nur da.
Dies lässt uns manchmal vergessen, dass auch unsere Katzen kleine Persönlichkeiten sind. Ich höre öfter das „Meine Katze lässt sich nur streicheln, wenn sie will“! Tun wir das nicht alle? Warum darf es unsere Katze nicht! Drängen Sie Ihr nicht ihren Willen auf, Sie erreichen nur das Gegenteil, nämlich dass Mimi kratzbürstig wird. Vielleicht hat sie, aus ihrer Sicht, in diesem Moment einfach etwas Besseres zu tun. Versuchen Sie es später einfach noch mal.
Spielen sollte ein wichtiger Bestandteil im Umgang mit ihrer Katze sein. Es hilft gegen Langeweile und dem einseitigen Leben, vor allem in der Wohnungshaltung.  Die Spielstunden mit den Dosenöffnern, sollte eine wichtige feste Zeit, im Leben Ihrer Katze sein und hat eine besondere Bedeutung. Katzen sind Erkunder und Entdecker und wollen überall mit dabei sein. Lassen Sie sie teilhaben an Ihrem Leben.
Chandro

Denn ein Sofapoteto ist nicht unbedingt eine glückliche Katze!



Bilder sind Urheberrechtlich geschützt!
A.Puhla Privat

Montag, 19. Februar 2018

Das faszinierende Wesen! KATZE


Das faszinierende Wesen! KATZE
In Memory Smoky11.04.2005-27.5.2017

Katzen sind für uns treue Wegbegleiter, Schmusetiger, gute Zuhörer, gleichzeitig bleiben sie doch eigenständige und faszinierende Wesen, anders als ein Hund eben. Meist folgt bei den Lobeshymne der Satz „Typisch Katze“!

Dennoch lieben wir sie. Mit Katzen zu leben, bedeutet meist auch, dass gewisse Abstriche hingenommen werden müssen und wir Halter so den einen oder anderen „Tick“ unseres felligen Mitbewohners dulden/akzeptieren. Meist ist es nicht immer einfach, mit einer Portion Humor werden so die Marotten unserer Sofatiger auch wieder zum Belustigungsprogram.

Spielen ist Lebensqualität

Katzen, sind die geboren Jäger, darin sind sie Meister ihres Fachs, denn es sichert das Überleben. In der Wohnungshaltung ersetzt die flinke Maus das Paierkügelchen, der Ball oder die Federangel evtl. auch die Maus zum Aufziehen. Hier ist Fantasie gefragt, denn unser eigenwilliger Mitbewohner langweilt sich sehr schnell und es ist Abwechslung im Spielalltag angesagt. Das Spielzeug sollte mindestens 1-mal pro Woche ausgetauscht werden.

Werden die Bedürfnisse unseres Mitbewohners nicht erfüllt, entstehen Marotten, die uns Haltern nicht wirklich gefallen. Sie sind geschickt und schlau, daher wissen sie Null Komma nichts wie sie ihren Menschen sehr schnell Manipulieren können, um so an ihr Ziel zu gelangen. Mancher Stratege nimmt die Herausforderung an und weiß geschickt, wie er sich Zusatzleckerchen, eine Spieleinlage oder auch eine Streicheleinheit zusätzlich „erhaschen“ kann. Denn wir Menschen sind gerne bereit dazu! Dabei werden „Vorschriften“ außer Acht gelassen: es spielt dabei keine Rolle ob sich voller Wonne in die frisch gewaschene Wäsche gekuschelt wird- wir legen ein Handtuch zum Schutz darüber oder ob an dem Vorhang gerupft wird, mit einem Auge aufs Frauchen denn Mimi ist in Spiellaune!

Auch Katzen brauchen Grenzen

Katzen sind keine Hunde, daher lassen sie sich nicht so einfach erziehen. Nichtsdestotrotz müssen selbst bei einer Katze Regeln sein. Die Ein oder Andere dient immerhin zum Schutz unsers Fellchens. Hierzu zählt z.B., dass sie nichts auf der Küchenzeile zu suchen hat. Hier liegen Messer und Gabel, die Herdplatte ist noch heiß, nicht selten ist Verpackungsmaterial schon im Katzenmagen gelandet.
Katzen können gut schlussfolgern und stellen gerne Kosten/ Nutzrechnungen auf, welches Verhalten sich für sie lohnt und welches nicht. Geht es um Futter oder Leckerchen, kommt diese „Rechnung“ sehr häufig zum Einsatz.

Nächtliche-Futterspiele zur Schlafenszeit sollte ein No-Go sein!

Daher sollten einer Katze auch konsequente Grenzen gesetzt werden, die von allen Familienmitgliedern strengstens eingehalten werden sollten. Werden diese „Spielregeln“ nicht eingehalten, werden sie unserem „Nächtlichen-Ruhestörer“ nicht mehr her. Konsequenz ist das Zauberwort, nur der kleinste Finger bedeutet die Aufhebung der „Spielregeln“.

Strafe im Sinne von Schlägen, sind in der Katzenerziehung kontraproduktiv.

Schimpfen und Ermahnungen kommen meist zur falschen Zeit, in diesen Standpauken  sehen Mimi und Co selten eine Bedeutung, außer man erwischt sie sofort bei ihrer Tat. 
Hier reicht ein klares "NEIN" in einer normalen Tonlage, denn unser Minitiger, Hört sehr gut!




Bilder sind Urheberrechtlich geschützt!

A.Puhla Privat







Dienstag, 6. Februar 2018

Gluten- die Qual in der Tiernahrung!

Gluten- die Qual in der Tiernahrung!


Immer häufiger hört man von Nahrungsunverträglichkeit bei Katzen und Hunden.
Auch bei uns Menschen nimmt die Glutenunverträglichkeit zu. Wir können dann ganz anders agieren, wenn wir es wissen und verzichten auf die uns bekannten Lebensmittel.
Wie sieht es dabei für unser Haustier aus!
Unsere Haustiere reagieren, wie wir Menschen, mit Blähungen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen meist kommt noch dauer Durchfall hinzu.
Das Ganze wird auch Zöliakie- Glutensensitive Enteropathie genannt. Die Dünndarmschleimhaut entzündet sich, ausgelöst wird sie durch die Gluten in der Katzennahrung. Gluten sind die Klebereiweiße in Weizen, Dinkel, Roggen Gerste und Hafer und so mancher Kreuzung. Ist Ihre Katze betroffen, sollten auf dies Inhaltsstoffe verzichtet werden.
Leidet Ihr Tier an häufigem Durchfall, kann durchaus eine Zöliakie dahinter stecken, durch die chronische Entzündung der Darmzotten, die sich zurückbilden werden die Verdauungsenzyme weniger. Ebenso sollte auf Milchprodukte verzichtet werden, da Katzen und auch der Hund ab dem Kitten–Welpen Alter keine Milch oder Milchprodukte aufspalten können ,sobald sie keine Muttermilch mehr bekommen, entwickeln sie eine Laktoseintoleranz.
Viele Hersteller werben mit Mais, Soja und Früchten in der Katzennahrung, auch hier ist Vorsicht geboten. Eine Gluten freie Ernährung macht bei unseren Katzen wie Hunden durchaus Sinn. Ein minimaler Anteil von Getreide in Form von Nudeln oder Kartoffeln sind durchaus legitim, und schadet auch nicht. Katzen sind nun mal Fleischfresser und ihnen fehlt das Enzym zur Spaltung von Gluten.
Kommt noch plötzlicher psychischer Stress hinzu, kann es durchaus die Symptome verschlimmern.
Leider bleibt die Erkrankung meist lange unentdeckt.
Symptome können sein:
übel riechende Durchfälle
Blähungen und Erbrechen
Appetitlosigkeit
Gewichtsverlust
Unlust und Müdigkeit
Veränderte Fellstucktur/Haarausfal


Ich füttere seit 3 Jahren Reico
Ich berate Euch gerne!
www.auskatzensicht.de





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A.Puhla Privat

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