Donnerstag, 30. März 2017

Das Warten hat ein Ende, REICO erweitert sein Katzenfutter - Sortiment.



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Revierverhalten, meist bei Wohnungshaltung unterschätzt. Teil 2


Revier der Wohnungskatze

Teil 2 

Um das Revier der Wohnungskatze zu verstehen, muss das Verhalten der Freigänger kennen. Natürlich sieht es bei Wohnungshaltung etwas anders aus. 

Hier können sich die Sofatiger natürlich nicht so aus dem Weg gehen wie im Garten, das Ganze gestaltet sich etwas enger. Für beide „Wohnstile“ gilt allerdings das Heim erster und zweiter Ordnung. In dem sich der Schlaf- und Futterplatz befindet, Aussichtsplätze und das Katzenklo ebenso ein Streifgebiet, in dem täglich Kontrollgänge stattfinden. 

Je kleiner ein Wohnbereich ist und umso höher die Anzahl der Tiere, überlappen die Grenzen jeder einzelnen Katze. Gelingt es den Fellnasen nicht dies immer zu klären, sich aus dem Weg zu gehen oder passen die Charaktere nicht zusammen, kann es zu Dauerstress und Zoff im Katzenhaushalt bedeuten. 


Der Hausseegen hängt schief! 


Katzen haben verschiedene soziale Gefüge, selten eine ausgeprägte Hierarchie, die gibt es meist nur bei unkastrierten Bruderschaften der Kater. Dennoch gibt es eine Ordnung unter den Katzen, die nicht unterschätzt werden sollte.

Katzen sind soziale Tiere! Von Natur aus sind Katzen zumindest Einzeljäger, würden sie gemeinsam Mäuse fangen und die auch noch Teilen müssen, hätten sie ganz schön viel zu tun. Deshalb sag ich immer, Katzen haben Gesellige neigungen, und können durch aus Partnerschaften eingehen.


Meist sind in der Wohnungshaltung die felligen Mitbewohner, in der Regel kastriert, dadurch ist für uns oft nicht leicht ersichtlich, wer sich hier als Chef oder Chefin erweist. Da die Hormonsteuerung fehlt, fällt das Ganze meist ohne wesentliche Zwischenfälle und Kämpfe aus, wie bei potenten Tieren. Auch hier ist es häufig eine Kätzin, die das Zepter in ihrer Pfote hält. Sie wird aus ihrer Sicht, die schönsten Liegeplätze nutzen und evtl. die Erste am Futternapf sein. Was wiederum nichts heißen mag, sollte ein anderes Kätzchen am „verhungern“ sein, lässt man nicht selten, diesem den Vortritt. 


Fazit, auch hier muss man genauer hinschauen, wer der „Boss“ ist. Dass es eine „Rangordnung“ gibt, dies wird den Haltern meist erst bewusst, wenn die „WG“ nicht mehr funktioniert. Kommt es erst mal zum WG-Stress, der dann für uns Menschen auffällig ist, liegt meist schon ein langer Weg hinter den Sofatigern. Die erste „Prügelei“ liegt schon lang zurück, Klomobbing wir nicht erkannt, die Katzen werden Verhaltensauffällig, Unsauberkeit ist oft die Spitze des Eisbergs. 


Achten Sie vor allem im Mehrkatzen-Haushalt auf genügend Ressourcen, dass die Tiere genügend Rückzugsmöglichkeiten haben und sich ein „Revier“ sichern können.


Eine Faustregel: Nie mehr Katzen als Räume zur Verfügung stehen! Hier wird nicht das Bad oder die Küche hinzugezählt!



Donnerstag, 23. März 2017

Revierverhalten, meist bei Wohnungshaltung unterschätzt.

Revierverhalten, meist bei Wohnungshaltung unterschätzt.
Teil 1

Nicht nur bei Freigänger ist das Revier von Bedeutung, auch bei einer Wohnungskatze gehört es zu zum täglichen Ritual sein Revier zu kontrolliert und abzuflanieren. Manchmal wird Vergessen, das unsere sanften Sofatiger, wilde Vorfahren und Verwandte haben, und einen Großteil deren Instinkte, genetisch in unserer Katze verankert sind.Gehen wir mal von "intakten" Katzen ausKätzinnen sind reviertreuer als Kater. Sie haben kleinere Reviere, verteidigen dies meist heftiger als ihre Männlichen Kollegen.
Im Frühjahr sind wieder viele unkastrierte Kater unterwegs und suchen die Reviere, der rolligen Damen auf, hierbei kommt es nicht selten zu Revier und Grenzüberschreitungen, die in heftigen Katerkämpfen enden können. Da das oberste Ziel dieser Männchen ist, vor allem zur Paarungszeit, ihr Gen weiter zu vererben.Kätzinnen bevorzugen kleiner Reviere, etwa in denen sie ihre Jungen aufziehen, gut jagen können und ein gutes Futterangebot vorhanden ist. Ist das Nahrungsangebot beschränkt, kommt es schnell zu Verteidigungskämpfen, immerhin geht es um das überleben der Jungen. Leben Katzen in Gebieten, in denen sie von Menschen zugefüttert werden, steht genügend Nahrung zur Verfügung. Dann gibt es ein friedliches Miteinander und für die Katzen gibt es keinen Grund, um die Nahrung zu kämpfen. Oft kann man Beobachten, dass unter den Weibchen sogar die Kitten gemeinsam Aufgezogen werden.Wir Menschen ziehen Zäune um unser „Revier“, also um unser Grundstück. Katzen handhaben dies anders, in dem sie Duftmarken setzen. Duftdrüsen im Wangenbereich, an der Schwanzwurzel und zwischen den Zehen sind ihr dabei behilflich, ihren „Zaun“ zu ziehen. Diese unsichtbaren Botschaften hinterlässt sie so auf Schritt und Tritt. Sichtmarkierungen sind durch Krallenspuren zu erkennen, die ebenfalls durch Duftmarken für andere Katzen „lesbar“ sind. Weniger Freude bereiten uns die „Nachrichten“ die durch Urin und Harnmarkierungen gesetzt werden. Diese sind sehr ausdrucksstark und hinterlassen Auskunft über den Revierinhaber über Gesundheitsstatus, Alter und Geschlecht. In Ballungsgebieten, in denen es viele Katzen gibt, die in Freilaufhaltung leben, überschneiden sich diese Reviere. Hier leben die Tiere in einem zeitlichen Fenster, so verhindern die Fellnasen, dem Rivalen über den Weg zu laufen. Begegnen sich zwei Katzen, wird der Eindringling bis zur Reviergrenze verfolgt und zurückgedrängt, selten kommt es zum Kampf. Katzen gehen unnötige Kämpfe aus dem Weg, um keine Energie zu vergeuden, und auch Verletzungen zu vermeiden

Muss eine Katze Junge haben?

Mythen und Irrtümer bei Katzen Irrtum! „Für Katzen ist es besser, einmal Junge zu bekommen“.  Ist das wirklich so? Nein! Ist eine ...