Dienstag, 21. Februar 2017

Wenn Mietze zu aufdringlich wird


Wenn Mietze zu aufdringlich wird- Aufmerksamkeit forderndes Verhalten an den Tag bez. in die Nacht legt, kann dies ganz schön Lästig sein.


Katzen lernen schnell, was sich für sie lohnt, unsere Sofatiger sind Intelligenz- Bestien, wenn es um ihr eigenes Wohl geht und auch sonst sind sie sehr aufnahmefähig. So kann sich in Null komm nichts Aufmerksamkeit forderndes Verhalten entwickeln. 

Die Katze hat gelernt, dass durch nächtliches Miauen, an der Türe kratzen oder in die Zehen beißen, sie ihren Menschen aus dem Bett bekommt. Sie bekommt ihre Aufmerksamkeit und sei es nur durch den Satz „Gib Ruhe!“ im nu hat unser „Nerverl“ sein Ziel erreicht- der Mensch ist wach, sie bekommt Aufmerksamkeit.

Das Verhalten wird in diesem Moment belohnt und dient als Motivation für unseren „Plagegeist“. Von nun an, wird sie dieses Verhalten immer öfter zeigen und geschickt einsetzen, um sich ihre Wünsche zu erfüllen. In so mancher Hinsicht stört dies nicht weiter, geht es um die Nachtruhe, kann es ganz schön stressig, für den Halter sein.


Vorsicht, sollten Sie jetzt sagen „Gut dann Ignorieren wir es in Zukunft“! Hier müssen sie dann, den längeren Atem haben, denn die Katze wird versuchen mit Hartnäckigkeit ihr Vorhaben, Sie aus dem Bett zu bekommen durchzusetzen. Mausi und Co müssen erst lernen, dass sie keinen Erfolg mit ihren Aktionen mehr haben. Ausschlaggebend ist hier, dass sie nie mehr Nachgeben bei nächtlichen Katzen- Terror. 

Jeder Erfolg, von Seite der Katze ist ein Rückschritt.
Langeweile, Geistigeunterforderung und Körperlicheauslastung sind für unsere Nacht und dämmerungsaktive Hausgenossen oft der Grund lästig zu sein.  


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