Montag, 29. Januar 2018

Katzenklo

Katzenklo, Katzenklo ein großes Thema!


Was die Reinlichkeit betrifft, sieht das jede Katze oder auch der Halter anders. Hier gehen die Meinungen beider Parteien meist auseinander.
Jede Katze,  hat ihre individuellen Ansprüche an ihr stilles Örtchen.
Dies ist offensichtlich der falsche Weg!!!
Meist wird erst darüber nachgedacht, wenn das Thema Unsauberkeit im Raum steht. Hier mal einige grundlegende Tipps.


Stubenreinheit
In der Regel werden verunreinigte K-Klo ignoriert. Ihr Stubentiger wird sich einen „Ausweichort“ suchen sei es der Flokati im Wohnzimmer, der Badteppich oder auch unmittelbar vor/neben dem K-Klo. Egal wie es die Katze sieht, sie sucht sich einen anderen Ort um sich zu erleichtern.  
Die Mensch /Katzenbeziehung ist gestört.

Grundliegend sollten Sie einiges Beachten!

Achten Sie auf Qualität der Streu.
Reinigen Sie den Sand mindestens 2-mal täglich von den Klumpen und den Häufchen.
Katzenstreu sollte nicht stauben.
Es sollte frei von Düften sein, die die empfindliche Nase der Katze irritieren. Es sollte gut Klumpen, dies ist ein Zeichen von guter Feuchtigkeitsaufnahme.
Es sollten immer 2 Katzenklos aufgestellt werden, an unterschiedlichen Stellen im Haus oder der Wohnung. Katzen trennen große und kleine Ausscheidungen. Die meisten Katzen, vor allem im Mehrkatzenhaushalt benutzen nicht gerne das K-Klo, in dem schon die Partnerkatze sich erleichtert hat. Die meisten Sofatiger bevorzugen Klos ohne Haube.
Es sollte immer so viel Sand im Örtchen sein, dass die Katze ausreichend buddeln kann. Das heißt mindestens 7- 10 cm. Ist zu wenig drin, kommt es auch zu unangenehmen Geruchsentwicklungen. Die Miez sollte sich auch gut umdrehen können, sodass sie sich,  in richte Position setzen kann.
Das K-Klo sollte an einem ruhigen Ort stehen, nur so kann die Katze ungestört ihr Geschäft erledigen. In einem lebhaften Haushalt, direkt unter der Treppe, auf der reges Treiben herrscht, sind weniger geeignet, wie derselbe Standort in einem Ruhigen 2 Personenhaushalte bei Berufstätigen. Dies ist hier der feine Unterschied.
Zur Reinigung des Klumpsteus eignet sich eine Lochschaufel. Für die Grundreinigung ist am besten Neutralseife und heißes Wasser evtl. noch eine Bürste zum Ausschrubben. Bitte keine scharfen Reinigungsmittel, die könnte, die feine Katzennase störend finden. Es empfiehlt sich auch nicht, alle K-Klo auf einmal zu reinigen. Bitte immer zeitlich versetzt.
Das K-Klo gehört nicht in die Nähe des Futterplatzes oder des Schlafplatzes. Wer isst, oder schläft schon gerne auf dem Klo!

Oft werden solche Situationen lange akzeptiert! Sollte Unsauberkeit auftreten, zögern Sie nicht lange sich professionelle Hilfe zu hohlen. Meist ist es nur eine Kleinigkeit, die optimiert werden muss und das Problem ist gelöst, ein Außenstehender sieht die Situation anders, wie jemand im direkten Umfeld. Besteht ein Unsauberkeitsproblem schon länger, dauert es auch länger dies wieder zu beheben, aber es ist gut in den Griff zu bekommen.




Bilder sind Urheberrechtlich geschützt!
A.Puhla Privat

Dienstag, 23. Januar 2018

Schnurrt die Katz, freut sich der Mensch!

Schnurrt die Katz, freut sich der Mensch!
Kaum auf der Welt ist das Erste was ein kleine Kitten hört und spürt, das beruhigende Schnurren der Mutterkatze. Ein Katzenkind kommt zwar blind und taub auf die Welt, allerdings sobald es etwas hört, ist es das Erste, dieses wohlige Schnurren der Mutter. Die Kleinen spüren auch das Vibrieren des Körpers ihrer Mama, denn der „Motor“ läuft fast den ganzen Tag. Es ist für die Kätzchen ein Zeichen „Hier ist alles Okay, denn ich bin da“!
Wie weiß die Mama, dass alles gut ist, mit den Babys? Genau, dass erste was die Kleinen können ist schnurren! Sie machen es nach und sagen ihr so „Mir geht es gut“ sie kommunizieren mit ihren Geschwistern und sind so eine kleine Katzenfamilie, die wir gerne beobachten.

Hätten Sie gewusst?
Großkatzen wie Tiger und Löwen können nicht Schnurren, ihnen fehlen die sonoren zum Schnurren, bei ihnen, hört es sich eher wie ein brummen an.
Die Wahrscheinlichste Antwort liegt im Zungenbein. Das Zungenbein ist bei den Großkatzen fest verknöchert und bei den Hauskatzen oder den Wildkatzen elastisch fast wie ein Gummiband, durch die Luft die hier durchkommt entsteht eine Reibung, sie ermöglicht den Miezen dieses wohlige Geräusch. Unter Laborbedingungen kann man dies schlecht Testen, da die Testkatzen hier wohl selten bis kaum so entspannen.
Es gibt verschiedene Situationen in denen unser Sofatiger schnurrt. Zusammengerollt auf dem Schoß, bei einer Streicheleinheit, am Fenster beim Vögel beobachten, als ob sie ihr „Opfer“ her schnurren wollten, um auf sich Aufmerksam zu machen oder auch wenn es um Fressen geht. Situationen, Gründe und Möglichkeiten gibt es viele. Die Miez weiß genau, wie sie geschickt, ihren Menschen um die Pfötchen wickelt.
Schnurren fördert auch den Gruppenerhalt. Im Mehrkatzenhaushalt kann man Schnurren auch sehr gut als Beschwichtigungsgeste beobachten. Ist eine in Angriffslaune, wird erst mal geschnurrt, um so diesem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Oder es geht um einen Schlafplatz, der schon belegt ist und man „schmeißt“ sich dazu wird heftig geschnurrt „Ich will dir nichts, möchte einfach nur hier liegen“!

Aber Achtung!
Die Kehrseite der Mediale. Bei allem Wohlsein schurren Katzen auch aus anderen Gründen, nämlich wenn es ihnen nicht gut geht. Katzen mit großen Schmerzen schnurren. Schon so mancher hat hier die eine oder anderen Schnurrer falsch interpretiert und eine Krankheit übersehen den „Sie schnurrt“, also kann es ihr Mäuschen nicht schlecht gehen.
Katzen in höchster Not haben geschunrrt, um zu signalisieren „Ich bin friedlich, danke für die Hilfe“!

Und auch die Wissenschaft hat festgestellt, dass bei Katzen Knochenbrüche schneller heilen durch die Kraft des Schnurrens. Es entsteht in dem Skelett der Katze eine Vibration die den Stoffwechsel ankurbeln, und es tritt eine Art Selbstheilung in Kraft.




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A.Puhla Privat

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