Montag, 28. März 2016

Katzen Ernähren Teil 1)


Die Regale sind voll mit Katzenfutter ob Trocken oder Nassfutter, jede Marke verspricht das optimale und gesündeste Futter zu sein. Wie ernährt man seinen felligen Mitbewohner richtig und worauf sollte geachtet werden! Katzen gehören zu den Conivoren, das heißt zu den Fleischfressern. Deshalb wäre es Unsinn und absolut lebensgefährlich sie vegan zu ernähren. Katzen haben eine geringe Verdauungskapazität und können durch ihren Dünndarm der 1 bis 1,7 Meter lang ist kaum Getreide verdauen. Die Feliden zerkauen ihre Nahrung nicht sondern „zerreißen und schneiden“ sie in kleine Stücke mit den Reißzähnen, diese sind nicht wie meist angenommen, die 4 Langen, die man so eindrucksvoll sieht (Fangzähne), sondern liegen dahinter seitlich an der Kieferseite.Unser Sofatiger sind „Häppchenesser“ bis zu 30-mal gehen sie am Tag an den Napf, in Freiernatur fängt eine gute Mauskatze bis zu 15kleine Nager. Trotz allem ist es ratsam einer Katze, zwei feste Fütterungszeiten am Tag einzuräumen, die für sie ein Higlite des Tages ist. Hierzu später mehr! Den Katzen macht es Spaß, um die Füße zu schmeicheln und uns zu bezirzen die Dose schneller zu öffnen, weil Prinzessin am Verhungern ist. Nassfutter sollte nie aus dem Kühlschrank verabreicht werden, Körpertemperatur von 37- 38 Grad macht es verträglich, stellen Sie es vorher in ein Wasserbad. Ein kleine Kätzchen, sollte schon früh an abwechslungsreiche Nahrung gewöhnt werden, nur so verhindern Sie eine heikle und mäklige Katze heranzuziehen, die sich auf Trocken/ Nassfutter, Soße oder doch lieber ohne spezialisiert hat.Vorteile der richtigen Nahrung sprechen für sich: ein gesundes Fell kein wählerisches Fressverhalten er höhte Widerstandskraft gegen Krankheiten ein längeres Leben kein Übergewicht. 
Nur so kann aus einem aktivem verspieltem kleinen Kätzchen, eine gesunde adulte Katze werden.
Ebenso wirkt sich die Nahrung auch auf das Verhalten der Katze aus. Katzen mit Übergewicht büßen an Lebensqualität ein. Sie verlieren an Selbstvertrauen. Die Fellqualität leidet und es kommt häufig zu Anti-Stress-Putzverhalten. 
Häufig leiden übergewichtige Tiere an Nervosität und Aggression, einem angegriffenem Immunsystem und Diabetes, nicht zu vergessen Harnsteinen und Gelenkprobleme. Katzen mit Unterversorgung an Nährstoffen neigen zu Abmagerung, ebenfalls leidet die Immunabwehr, was häufig zu Infekten führt und das Fell. Sie sind energielos. Zur Milch, Katzen, die nicht mehr gesäugt werden, vertragen keine Mich. Nach der Entwöhnung von der Mutter vertragen sie keine Laktose mehr, was häufig zu Durchfall führt. Unbedenklich ist mal ein Löffelchen Joghurt. Rohes Eiklar zerstört das Vitamin B in der Katzennahrung, rohes Eigelb kann zu Salmonellen führen. Oft höre ich auch, dass die Katze Hundefutter bekommt. Hunde haben andere Nahrungsbedürfnisse wie Katzen. Hierdurch können bei der Katze Mangelerscheinungen auftreten, Samtpfoten benötigen mehr Proteine und Fett sowie die Aminosäuren Taurin und Arginin. Diese Aminosäuren kann eine Katze nicht selber erzeugen. Ein Mangel führt auch hier zur Abwehrschwäche, eingeschränktem Wachstum und stumpfem Fell.


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